Immobilienblog

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Bautipp: Vor Grundstückskauf Grundbuch einsehen!

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Wert eines Grundstücks beeinflussen. Neben Angebot und Nachfrage in der jeweiligen Region spielt laut aktuellen Informationen des Verbands Privater Bauherren e.V. die mögliche Nutzung des Grundstücks eine entscheidende Rolle.

Darf beispielsweise aus Gründen des Naturschutzes nur ein Teil der Fläche bebaut werden, schränkt dies die Möglichkeiten der Bebauung enorm ein. Auch eventuelle Fahr- oder Wegerechte können den Bauherren in seiner Planung eingrenzen. Solche Grunddienstbarkeiten finden Interessenten im Grundbuch, das stets vor einem Kauf eingesehen werden sollte. Zwar muss hierzu ein Notar beauftragt werden, doch kann diese Investition für eine reibungslose Bauplanung später entscheidend sein.

Interessenten sollten daher auf einen Einblick ins Grundbuch bestehen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Hinzu kommt ein Blick ins Baulastenverzeichnis, das eventuelle öffentlich-rechtliche Beschränkungen des Grundeigentums enthält.

Immobilienverkauf: Grunderwerbssteuer auf Rekordhoch

Wir verkaufen Ihr Haus mit Immobilienmakler in Hamburg , Seevetal, Buchholz NordheideDer Erwerb von Eigentum stellt aufgrund der hohen steuerlichen Belastung eine immer größere Hürde für Immobilieninteressenten dar. Laut dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Angaben des Bundesfinanzministeriums haben die Bundesländer im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro durch die Grunderwerbssteuer eingenommen.

Dem Branchenverband zufolge stellt dies einen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 dar. Verglichen mit 2011 sind die Einnahmen sogar um 50 Prozent gestiegen. Seit 2006 wurde die Grunderwerbssteuer im Zuge der Föderalismusreform 27 Mal erhöht – vor diesem Hintergrund ist die Schmerzgrenze für Verbraucher den Experten zufolge schon lange erreicht. Vertretbar sei ein Satz von maximal zwei bis drei Prozent, um die Grunderwerbssteuer wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau zu senken.

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Wohntipp: Parkett-Verlegung kann Räume optisch vergrößern

Wie der Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp) aktuell mitteilt, kann das Verlegemuster von Parkett die optische Wirkung eines Raumes beeinflussen. Je nachdem, in welche Richtung die Parkettstäbe und Dielenelemente verlegt werden, kann sich die Optik eines Raumes verlängern oder verbreitern.

Ein Beispiel: Zeigen die Dielen ein Fischgrätenmuster in Längsrichtung, hebt dieses die Länge des Raumes hervor. Werden sie quer angeordnet, wird die Breite unterstrichen. Für einen langen, schmalen Raum, empfehlen die Experten also ein quer verlaufendes Muster, um diesen gleichmäßiger erscheinen zu lassen.

Ebenso können Holzböden aus kleinen Elementen wie Mosaik-Parkett eine Fläche optisch vergrößern. Neutrale Muster wie beispielsweise Kassettenböden, Würfel- und Flechtmuster betonen große Flächen und gliedern den Raum optisch.

Quelle: Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp)

Umfrage: Das Eigenheim ist beliebteste Altersvorsorge

Für die meisten Deutschen ist eine eigene Immobilie die beste Form der Absicherung im Alter. Das hat der aktuelle TNS Trendindikator 2017 ergeben. Demnach sehen 75 Prozent der Deutschen die selbstgenutzte Immobilie als sichere Altersvorsorge. Unter den Eigenheimbesitzern ist der Anteil sogar noch höher: Hier stimmen rund 83 Prozent der Aussage zu.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband meldet zudem, dass mehr als die Hälfte der Bundesbürger auf Immobilieneigentum setzen. Damit liegt diese Form der Altersvorsorge deutlich über alternativen Produkten zur finanziellen Absicherung im Alter wie beispielsweise Renten- oder Lebensversicherungen.

Den Experten der Landes- und Bausparkassen (LBS) zufolge profitieren private Investoren bereits ab dem ersten Tag des Einzugs von ihrem Eigenheim, da sie nicht von Mieterhöhungen abhängig sind und maximale Gestaltungsfreiheit haben. Im Idealfall ist das Haus im Rentenalter abbezahlt und das mietfreie Wohnen gesichert. Hinzu kommen zahlreiche staatliche Fördermodelle, von denen Hauskäufer Gebrauch machen können.

Quelle: LBS

Heizen mit der Sonne: Branchenverband gibt Tipps für den Umstieg auf Solarenergie

energiesparen-hausverkauf-solarthermie bei VerkaufÜber zwei Millionen Haushalte heizen bereits mit einer Solarwärmeanlage. Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Anlagen dazu, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft aktuell mit. Dabei tragen sie nicht nur ihren Teil zum Umweltschutz bei, sondern profitieren auch durch niedrigere Heizkosten und sind unabhängig von Öl- und Gaspreisen.

Zudem wird der Einbau einer Solarheizung mit mehreren tausend Euro staatlich gefördert. Um interessierte Verbraucher wertvolle Tipps für den Umstieg mit auf den Weg zu geben, haben die Energieexperten aktuell ein umfangreiches Merkblatt entwickelt, das kostenlos zur Verfügung steht. So informiert der Verband beispielsweise über die Qualitätsunterschiede der einzelnen Komponenten und erklärt, woran man gute Kollektoren erkennt.

Die Experten erklären außerdem, wie man den richtigen Fachbetrieb zur Installation seiner Anlage findet und inwiefern er sich von anderen, weniger qualifizierten Betrieben unterscheidet. Das Merkblatt ist unter www.solarwirtschaft.de/unsere-themen-solarthermie/verbraucherrat.html zu erreichen und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Tags: solarenergie

Vorteile eines Reihenhauses sollte nicht unterschätzt werden!

Wer von einem Eigenheim träumt, sollte über den Bau oder Bezug eines Reihenhauses nachdenken. Denn Reihenhäuser bringen im Vergleich zu freistehenden Einfamilienhäusern viele Vorteile mit sich. Wichtige und entscheidende Aspekte sind die niedrigeren Grundstückspreise und die geringeren Baukosten. Durch die aneinander liegenden Häuserwände sorgen Reihenhäuser außerdem per se für eine gute Dämmung und Heizenergiebilanz.

Wer glaubt, das Leben in einem Reihenhaus sei aufgrund der Nähe zu den Nachbarn mit einem hohen Lärm- und Geräuschpegel verbunden, irrt sich. Denn heutzutage ist der Baustandard auch bei Reihenhäusern sehr hoch, zusätzlich sorgt eine moderne Schallisolierung für ausreichend Lärmschutz. Durch eine moderne Architektur vieler Neubauten bieten Reihenhäuser trotz der verdichteten Bauform ausreichend Platz für geschützte Freibereiche und Grünflächen.

Vor allem für junge Familien, für die der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Eigenheim spielt, eignet sich ein Reihenhaus besonders gut. Auch wenn im Vergleich zu einem freistehenden Einfamilienhaus der Grundriss meist vorgegeben ist und wenig Gestaltungsspielraum bietet, besitzen Reihenhäuser einen Garten und Grünflächen. Zu beachten ist außerdem, dass Reihenhäuser meistens in zentralen Lagen gebaut werden und eine gute Anbindung in das Stadtzentrum haben. Gerade in Zeiten der Bauland- und Wohnungsknappheit in Großstädten und Ballungsgebieten bringt neben den wirtschaftlichen Aspekten die Lage von Reihenhäusern große Vorteile.

Quelle: Bautipps / Hausjournal

Baurecht beim Haus bauen

Mit Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts im Januar 2018 werden Bauherren deutlich mehr Rechte zugesprochen. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, können Eigentümer bereits heute von den neuen Vorschriften profitieren. Entscheidend ist, die verbraucherfreundlicheren Regeln bei Neuverträgen direkt mit zu verhandeln.

Ob die Baufirma darauf eingeht, hängt den Bauexperten zufolge vom guten Willen des Unternehmens ab. Ein Beispiel ist ein fester Einzugstermin, den die Firmen nach neuem Baurecht einhalten müssen. Verzögerungen beim Hausbau waren bislang gang und gäbe, stellten jedoch gerade für junge Familien eine hohe finanzielle Belastung durch verlängerte Mietzahlungen oder doppelte Kinderbetreuung dar.

Ab Januar 2018 muss die Baufirma zumindest die Dauer der Baumaßnahme verbindlich angeben und ihren Bauherren dadurch mehr Planungssicherheit bieten. Wer noch in diesem Jahr an den Verhandlungstisch geht, sollte diese Rechte unbedingt kennen und die Baufirmen auf ihre Gestaltungsfreiheit beim Vertragswerk hinweisen.

Quelle: VPB e.V.

Der 10 Punkte Plan bei der Immobilienerbschaft!

Vorwort

Was ist zu tun, wenn ein Erbe oder eine Erbengemeinschaft ein Haus erbt? Es geschieht sehr oft – nahezu bei jedem zweiten Erbfall, dass ein Erbe an eine Erbengemeinschaft fällt. Diese streben in der Regel einen Hausverkauf, Wohnungsverkauf oder Grundstücksverkauf mit einem neutralen Immobilienmakler an

Eine Immobilie zu erben bedeutet Verantwortung für das Haus, die Wohnung zu übernehmen. Zum Alptraum kann ein Erbe werden wenn das Objekt noch erheblich belastet ist, was zur Folge hat, dass Hypotheken und Darlehen getilgt werden müssen. Mit Annahme der ererbten Immobilie müssen der oder die Erben als Rechtsnachfolger Bankverpflichtungen übernehmen. Als Erbe sollten Sie sich vor Annahme der Erbschaft gut informieren, um zu erkennen worauf Sie achten müssen – welche Vorteile und Nachteile Ihnen das Erbe bringt.

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Immobilienmarktbericht Deutschland 2017

Investitionsbereitschaft in Immobilien ungebrochen

Die Preise für Wohnimmobilien sind weiter auf dem Vormarsch, denn die Nachfrage nach Immobilien auf dem Immobilienmarkt in Deutschland war auch in 2015 und 2016 ungebrochen. Das melden die amtlichen Gutachterausschüsse im bereits fünften Immobilienmarktbericht Deutschland.

Sowohl der Geldumsatz als auch die Transaktionszahlen erreichten Allzeitrekorde. Allein in 2016 gaben Käufer 237,5 Mrd. Euro aus – bei 1,016 Mio. Transaktionen. Das sind fast 25 % mehr als zwei Jahre zuvor (2014: 191 Mrd. Euro). Der Schwerpunkt der Investitionen lag dabei auf dem Erwerb von Wohnimmobilien. Insbesondere die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum haben in hochpreisigen Regionen erheblich angezogen. Die gegenwärtige Angebotsknappheit – vor allem in Großstädten – übt weiter Druck auf den Wohnungsmarkt aus und treibt die Preise weiter hoch.

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Basiszinssatz Januar 2018

Mit dem Beginn des 1. Januar 2018 beträgt der Basiszinssatz nach Angaben der Deutschen Bundesbank weiterhin -0,88 %. Damit bleibt der Basiszinssatz weiterhin auf dem historischen Tiefstand.
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. 
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.

Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 19. Dezember 2017 beträgt 0,00 % und ist damit seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 1. Juli 2017 unverändert geblieben (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2017 hat ebenfalls 0,00 % betragen).

Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2018 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von -0,88 % (zuvor -0,88 %).
Der neue Basiszinssatz wurde in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 21. Dezember 2017 bekannt gegeben.
Quelle: Pressenotiz vom 19.12.2017 der Deutschen Bundesbank

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