Neuigkeiten zum Thema Verkauf der Immobilie

Immobilienblog

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Der 10 Punkte Plan bei der Immobilienerbschaft!

Vorwort

Was ist zu tun, wenn ein Erbe oder eine Erbengemeinschaft ein Haus erbt? Es geschieht sehr oft – nahezu bei jedem zweiten Erbfall, dass ein Erbe an eine Erbengemeinschaft fällt. Diese streben in der Regel einen Hausverkauf, Wohnungsverkauf oder Grundstücksverkauf mit einem neutralen Immobilienmakler an

Eine Immobilie zu erben bedeutet Verantwortung für das Haus, die Wohnung zu übernehmen. Zum Alptraum kann ein Erbe werden wenn das Objekt noch erheblich belastet ist, was zur Folge hat, dass Hypotheken und Darlehen getilgt werden müssen. Mit Annahme der ererbten Immobilie müssen der oder die Erben als Rechtsnachfolger Bankverpflichtungen übernehmen. Als Erbe sollten Sie sich vor Annahme der Erbschaft gut informieren, um zu erkennen worauf Sie achten müssen – welche Vorteile und Nachteile Ihnen das Erbe bringt.

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Immobilienverkauf: Grunderwerbssteuer auf Rekordhoch

Wir verkaufen Ihr Haus mit Immobilienmakler in Hamburg , Seevetal, Buchholz NordheideDer Erwerb von Eigentum stellt aufgrund der hohen steuerlichen Belastung eine immer größere Hürde für Immobilieninteressenten dar. Laut dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Angaben des Bundesfinanzministeriums haben die Bundesländer im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro durch die Grunderwerbssteuer eingenommen.

Dem Branchenverband zufolge stellt dies einen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 dar. Verglichen mit 2011 sind die Einnahmen sogar um 50 Prozent gestiegen. Seit 2006 wurde die Grunderwerbssteuer im Zuge der Föderalismusreform 27 Mal erhöht – vor diesem Hintergrund ist die Schmerzgrenze für Verbraucher den Experten zufolge schon lange erreicht. Vertretbar sei ein Satz von maximal zwei bis drei Prozent, um die Grunderwerbssteuer wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau zu senken.

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Immobilienmarktbericht Deutschland 2017

Investitionsbereitschaft in Immobilien ungebrochen

Die Preise für Wohnimmobilien sind weiter auf dem Vormarsch, denn die Nachfrage nach Immobilien auf dem Immobilienmarkt in Deutschland war auch in 2015 und 2016 ungebrochen. Das melden die amtlichen Gutachterausschüsse im bereits fünften Immobilienmarktbericht Deutschland.

Sowohl der Geldumsatz als auch die Transaktionszahlen erreichten Allzeitrekorde. Allein in 2016 gaben Käufer 237,5 Mrd. Euro aus – bei 1,016 Mio. Transaktionen. Das sind fast 25 % mehr als zwei Jahre zuvor (2014: 191 Mrd. Euro). Der Schwerpunkt der Investitionen lag dabei auf dem Erwerb von Wohnimmobilien. Insbesondere die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum haben in hochpreisigen Regionen erheblich angezogen. Die gegenwärtige Angebotsknappheit – vor allem in Großstädten – übt weiter Druck auf den Wohnungsmarkt aus und treibt die Preise weiter hoch.

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Basiszinssatz Januar 2018

Mit dem Beginn des 1. Januar 2018 beträgt der Basiszinssatz nach Angaben der Deutschen Bundesbank weiterhin -0,88 %. Damit bleibt der Basiszinssatz weiterhin auf dem historischen Tiefstand.
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. 
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.

Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 19. Dezember 2017 beträgt 0,00 % und ist damit seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 1. Juli 2017 unverändert geblieben (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2017 hat ebenfalls 0,00 % betragen).

Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2018 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von -0,88 % (zuvor -0,88 %).
Der neue Basiszinssatz wurde in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 21. Dezember 2017 bekannt gegeben.
Quelle: Pressenotiz vom 19.12.2017 der Deutschen Bundesbank

Wohnungsmarkt: Mieten steigen langsamer als 2016

Wie der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD zeigt, sind die Neuvertragsmieten für Wohnungen in ganz Deutschland langsamer gestiegen als im Vorjahr.

Dies betrifft die Mietpreise in allen Preisklassen und ist den Marktexperten zufolge auf den stark fokussierten Wohnungsbau zurückzuführen, der den Markt besonders in den Großstädten entspannt hat.

Mit einem Durchschnittspreis pro Quadratmeter von 6,28 Euro netto kalt für eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert ist der Preis um 2,35 Prozent im Vergleich zu 2016 nur leicht gestiegen. Im vergangenen Jahr wurde mit Rückblick auf 2015 noch ein Anstieg von 3,43 Prozent verzeichnet. Sogar in den Metropolen stiegen die Mieten deutlich weniger an als im Vorjahr. So wurde in Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf ein konstantes Mietniveau verzeichnet.

In Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohnern stagnierten die Mieten nahezu. Laut Bericht stiegen die Mieten hier lediglich um 0,79 Prozent. Die einzige Ausnahme bilden die Mittelstädte ab 50.000 Einwohnern, in denen die Mietpreise mit 3,85 Prozent stärker anzogen als im Vorjahreszeitraum.

Quelle: IVD

Baurecht beim Haus bauen

Mit Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts im Januar 2018 werden Bauherren deutlich mehr Rechte zugesprochen. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, können Eigentümer bereits heute von den neuen Vorschriften profitieren. Entscheidend ist, die verbraucherfreundlicheren Regeln bei Neuverträgen direkt mit zu verhandeln.

Ob die Baufirma darauf eingeht, hängt den Bauexperten zufolge vom guten Willen des Unternehmens ab. Ein Beispiel ist ein fester Einzugstermin, den die Firmen nach neuem Baurecht einhalten müssen. Verzögerungen beim Hausbau waren bislang gang und gäbe, stellten jedoch gerade für junge Familien eine hohe finanzielle Belastung durch verlängerte Mietzahlungen oder doppelte Kinderbetreuung dar.

Ab Januar 2018 muss die Baufirma zumindest die Dauer der Baumaßnahme verbindlich angeben und ihren Bauherren dadurch mehr Planungssicherheit bieten. Wer noch in diesem Jahr an den Verhandlungstisch geht, sollte diese Rechte unbedingt kennen und die Baufirmen auf ihre Gestaltungsfreiheit beim Vertragswerk hinweisen.

Quelle: VPB e.V.

Finanztest: Immobilien richtig vererben oder verschenken

Eine Immobilie ist oft der wichtigste Vermögenswert im Leben. Viele Eigentümer denken bereits zu Lebzeiten über eine spätere Absicherung von Ehepartnern oder Kindern in Form einer Schenkung oder späteren Vererbung nach. In der aktuellen Finanztest-Ausgabe gibt Stiftung Warentest wichtige Tipps und zeigt Möglichkeiten zur Steuerersparnis auf.

Denn die gesetzliche Erbfolge ist nicht immer die beste Lösung, wie die Analyse der Finanzexperten zeigt. Beispielsweise können unverheiratete Paare, Pflegekinder oder der Nachwuchs des Partners nicht in vollem Umfang von dem Freibetrag profitieren, der jedem Erben zusteht. Je näher der Erbe mit dem Verstorbenen verwandt ist, desto höher ist der Betrag. In diesem Fall kann eine Schenkung zu Lebzeiten die bessere Lösung sein.

Auch wenn die Immobilie sehr wertvoll ist, lohnt sich eine Übertragung zu Lebzeiten, da eine Schenkung zahlreiche Vorteile für den Eigentümer mit sich bringt. So kann er bestimmte Personen von dem Erbe ausschließen, eine Generation überspringen und die persönlichen Freibeträge alle 10 Jahre neu ausschöpfen. Der ausführliche Test ist unter www.test.de/immobilie-vererben abrufbar.

Hausbau: Stiftung Warentest veröffentlicht Ratgeber für die Bauplanung

Der Bau des eigenen Hauses bringt viele Fragen und Hindernisse mit sich. Neben der Lage, der Entscheidung für oder gegen einen Bauträger oder Fragen zur Finanzierung gibt es unzählige Details, mit denen sich Bauherren während der Planungsphase beschäftigen müssen. Vor diesem Hintergrund hat Stiftung Warentest zwei Ratgeber veröffentlicht, die zukünftige Hausbesitzer bei der Planung unterstützen sollen.

Die Finanzierung eines Bauprojekts ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg in die eigenen vier Wände. Die „Praxismappe Finanzierung“ vermittelt einen realistischen Blick auf die eigenen Geldmittel und stellt Finanzierungsoptionen vor. Hierzu werden Checklisten und Formulare zur Verfügung gestellt, die die Gesamtkosten des Bauprojekts für einen ersten Überblick berechnen.

Darüber hinaus ist das Bauherren-Handbuch ein praktischer Ratgeber von Baubeginn bis Endabnahme und gibt wertvolle Tipps im Baualltag. Erhältlich sind beide Ratgeber ab sofort im Handel oder unter www.test.de/bauherren.

Quelle: Stiftung Warentest

Urteil: Gericht erklärt Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Beim Haus verkaufen mit Makler kann der Notarvertrag kostenlos bewertet werdenNach Auffassung des Landgerichts Berlin verstößt die Mietpreisbremse, die sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet, gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung. Da die Mieten in ganz Deutschland stark variieren - teilweise über 70 Prozent - würden Vermieter in den unterschiedlichen Städten und Regionen ungleich von den Restriktionen getroffen werden, so das Gericht (AZ 67 S 149/17).

Dagegen würden Eigentümer, die bereits in der Vergangenheit nach der Mietpreisbremse definierte, zu „hohe Mieten“ verlangt hatten, zu sehr begünstigt werden. Laut Gericht sei es nicht zu rechtfertigen, dass diese Vermieter bei Neuvermietung weiterhin ihre bisherige Miete ansetzen dürfen und moderat agierende Vermieter dagegen an die Vorgaben der Mietpreisbremse gebunden seien.

Die Reaktionen der Immobilienwirtschaft auf das Urteil fallen unterschiedlich aus. Während der Eigentümerverband Haus & Grund die Entscheidung begrüßt, verweist der Deutsche Mieterbund darauf, dass nur das Bundesverfassungsgericht gesetzliche Regelungen für verfassungswidrig erklären kann.

Umfrage: Das Eigenheim ist beliebteste Altersvorsorge

Für die meisten Deutschen ist eine eigene Immobilie die beste Form der Absicherung im Alter. Das hat der aktuelle TNS Trendindikator 2017 ergeben. Demnach sehen 75 Prozent der Deutschen die selbstgenutzte Immobilie als sichere Altersvorsorge. Unter den Eigenheimbesitzern ist der Anteil sogar noch höher: Hier stimmen rund 83 Prozent der Aussage zu.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband meldet zudem, dass mehr als die Hälfte der Bundesbürger auf Immobilieneigentum setzen. Damit liegt diese Form der Altersvorsorge deutlich über alternativen Produkten zur finanziellen Absicherung im Alter wie beispielsweise Renten- oder Lebensversicherungen.

Den Experten der Landes- und Bausparkassen (LBS) zufolge profitieren private Investoren bereits ab dem ersten Tag des Einzugs von ihrem Eigenheim, da sie nicht von Mieterhöhungen abhängig sind und maximale Gestaltungsfreiheit haben. Im Idealfall ist das Haus im Rentenalter abbezahlt und das mietfreie Wohnen gesichert. Hinzu kommen zahlreiche staatliche Fördermodelle, von denen Hauskäufer Gebrauch machen können.

Quelle: LBS

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